Was dabei zur Sprache kommt, ergibt ein buntes Bild:
wissenschaftliche Erkenntnisse, Berichte über gewohnte und völlig
ungewohnte Tätigkeiten von Frauen in der Kirche, Erzählungen aus der
eigenen Kirchengeschichte und viele Meinungen über die derzeitige
Situation der Kirche.
Trotz aller Enttäuschungen bleibt die Hoffnung auf den Gott des Lebens, der auch für die Frauen in der Kirche Leben verheißt und der Kraft gibt, dass sie der Kirche Leben schenken.
Der dritte "Herdenbrief ist wieder in einem demokratischen Prozess entstanden und ruht auf einem breiten Konsens.
Die Beiträge lösen vieles aus: Betroffenheit und Wut, aber auch Freude
über die ungebrochene Treue und Kreativität der Frauen.